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Rebekka Susanne Bräm
Konzert-/Opernsängerin, Gesangspädagogin
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Ausbildung
Gesangspädagogik, Hochschule für Musik Karlsruhe, 1998
Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien (Master), EDK-anerkannt, Hochschule für Musik Karlsruhe, 1998 / Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart, 2001
Diplom für Musikalische Früherziehung für Eltern mit Kleinkindern (El-Ki-Mu), 2005
CAS Performance Klassik Gesang, Zürcher Hochschule der Künste, 2014
Tätigkeitsfelder
Klassik
Konzert- und Opernsängerin - lyrisch-dramatischer Sopran, freischaffend
Instrumental/Vokal-Unterricht
Gesangsunterricht, Stimmbildung
Konzert- und Opernsängerin, Gesangspädagogin, Schulmusikerin (MA)

Die Schweizer Sopranistin Rebekka Susanne Bräm studierte Gesang, Gesangspädagogik und Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei KS Christa Lehnert und Stephan Kohlenberg. 2013/14 ergänzte sie ihr Studium mit einem CAS Certificate of Advanced Studies Performance Klassik Gesang an der ZHdK. Wichtige Impulse bekam sie in Meisterkursen bei Bruno V. Nünlist, Hans-Josef Kasper und 2017 bei KS Christa Ludwig.

Rebekka Susanne Bräm ist in Zürich geboren. Die Sängerin, die mit zwölf Jahren den Entschluss fasste Opernsängerin zu werden, hatte ihre ersten Soloauftritte am Gymnasium. Während des Studiums war sie, neben ersten solistischen Engagements, Mitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe (Statisterie) sowie Mitglied im Konzertchor Darmstadt unter Wolfgang Seeliger, mit dem sie neben Ensemblekonzerten und CD-Aufnahmen bei den Schlossfestspielen Heidelberg auftrat (Spielhauptrolle unter W. Quetes).

2000 begeisterte Rebekka Susanne Bräm mit ihrem Debut als Dido in Dido&Aeneas von H. Purcell. Dennoch unterrichtete sie vorerst Schulmusik in Deutschland und der Schweiz, leitete den Kinderchor der Musikschule Bülach (MZU) und initiierte und leitete dort und später selbstständig Eltern-Kind-Musizieren, was ihr Zeit für ihre zwei Kinder einräumte.

Seit 2001 singt Rebekka Susanne Bräm regelmässig am Opernhaus Zürich als Freelance Sopran zur Verstärkung des Chores, wo sie unter J. Hämmerli regelmässig als Ersatz für Soprane des Hauschores eingesetzt wurde. Sie wirkte u. a. in W. A. Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" mit Gastspiel in Paris (2016) mit, im "Verdi-Requiem" (2016), in "Macbeth" unter T. Currentzis, in "Fidelio" unter F. Luisi und "Lohengrin" unter S. Young (2014), "Die Meistersinger von Nürnberg" unter D. Gatti (2012) und unter F. Welser-Möst (2003) und in "Rusalka" unter V. Fedoseyev (2010). Weiter sang sie in Produktionen unter der Leitung von N. Santi und N. Harnoncourt mit.

2014 hat Rebekka Susanne Bräm ihre Solistenlaufbahn wieder in den Vordergrund gerückt. Seit 2015 gibt sie Liederabende. 2016 trat sie mit Schumanns "Frauenliebe und Leben" auf, ergänzt mit Liedern von C. Schumann und Arien aus verschiedenen Opern. 2018 kam ihr die Ehre zu, den Konzertzyklus SommerMusikWollerau mit Wagners "Wesendonck-Liedern", Dvořáks "Zigeunermelodien" und Strauss-Liedern eröffnen zu dürfen.