Gregory Polony
BA Medien und Kunst
Ende September gehe ich für eine sechsmonatige Residenz an der Van Eyck nach Maastricht. Momentan bin ich am packen.
Unter Qualität in der Kunst verstehe ich eine Beschäftigung in der u.a. den richtigen Rhythmus zu bewahren, auf seine Gefühle zu hören, auf sein Inneres und das Innere von Dingen zu konzentrieren, Grenzen auszutesten, im Jetzt zu leben, aber darüber hinaus zu denken fundamental ist.
Der momentane Geldjob.
Von keiner. Für mich ist es wichtig Dinge zu verlernen, um sie dann wieder neu betrachten und angehen zu können.
Es ist nicht auf einen Bereich reduzierbar.
Prof. Dr. Eugenie Clark. Sie ist eine amerikanische Ichthyologin, die «the shark Lady» genannt wurde.
Konzepte wie Entschleunigung, Porosität und das Formlose beeinflussen mich immer mehr. Flüssige Zustände und Elemente, Energieflüsse, Grenzbereiche und –Zustände lösen eine besondere Resonanz bei mir aus. Ich habe meine ersten Lebensjahre in den Antillen verbracht. Es ist bemerkenswert, dass der Ort an dem meine Wurzeln liegen, all das beinhaltet und verkörpert. Wohin mich dieses Bewusstsein bringen wird ist ungewiss, aber ich bin sehr gespannt darauf.