Arta Arnicane
MA Musik, Specialized Performance
Für 2014 plane ich noch drei spannende Projekte:
Ein thematisches Solo Programm: "Wasserklavier" für das Festival "Strömen" in Niederrhein, welches ich auch auf CD aufnehmen werde.
Zusammen mit der Bratschistin und Yoga Meisterin Liisa Tamminen möchte ich ein ganz neues Konzept für das Klassische Konzert einführen: das "Yoga-Konzert".
Während dem Konzert kann das Publikum mit ausgewählten Yoga-Übungen mitmachen.
Und die erste "Duo con Certo" CD-Aufnahme "Romantische Cello Sonaten von Chopin und Dohnanyi" im SRF2-Studio Zürich.
Hier spiele ich zusammen mit meinem Mann, dem Cellisten Florian Rohn-Arnicans.
Für mich ist das wichtigste, das Publikum durch Emotionen und Wärme zu erreichen und im Herzen zu berühren. Die Menschen kommen ins Konzert um etwas Neues zu erleben. Wenn sie sich durch meine Interpretation in einer anderen emotionalen Welt wieder finden und neue Gefühle entdecken können, dann habe ich mein Ziel erreicht!
Konzertpianistin, und darauf bin ich ganz stolz!
Ich habe von meinem Klavierprofessor Homero Francesch am meisten gelernt! Die Stunden waren immer höchst professionell und gleichzeitig sehr persönlich. Seine Ausstrahlung und Zuwendung begleiten mich bis heute!
Management und Networking sind sehr wichtige Bereiche für freischaffende Musiker. Ich hätte es gerne studiert, aber da ich keine solche Möglichkeit hatte, musste ich selber Privatstunden nehmen und einfach von Erfahrungen lernen.
Ich bin immer von Menschen fasziniert, die etwas wirklich Gutes und Grosses für die Welt bewirkt haben. Einflüsse und Taten von Prinzessin Diana und Nelson Mandela wirken ewig auf die Welt und die Menschen.
Musik ist mein Leben und ich wünsche mir, durch neue Formen des klassischen Konzertes, die Welt zu bereichern. Ich möchte gerne sehen, wie das Publikum weniger Distanz zu den MusikerInnen spürt und in emotionaler Art und Weise an den Interpretationen teilnehmen kann. Auch Pädagogik fasziniert mich sehr! Ich träume davon, irgendwann an einer Hochschule mit KlavierstudentInnen arbeiten zu dürfen.